Tu deinem Leib Gutes, damit deine Seele Lust hat, darin zu wohnen.

Teresa von Ávila

Yoga

Gründe, um mit Yoga zu beginnen, sind vielfältig: Rückenprobleme, Stress, innere Unruhe, …, und es „machen“ ja seit einiger Zeit auch Fußballer. Die Anzahl der Menschen, die Yoga belächelt haben, wird weniger.

Yoga nimmt Dir nichts, Yoga gibt Dir.

So wie ich kommen viele über die Körperarbeit (Asanas) zum Yoga – egal welcher Stilrichtung. Anfangs kann man nicht benennen, warum man sich nach der Yogapraxis gut fühlt. Yoga harmonisiert Körper und Seele und berührt verschiedene Ebenen im Körper. Mit heilendem Yoga wird sich mancher noch einmal auf ganz andere Art und Weise seines Selbst bewusst.

Yoga ist ein lebenslanger Weg. Ein Weg der tiefsten Identität, der eigenen Mitte und Eigenschaften wie Güte, Wohlwollen oder Mitfreude haben im Yoga eine lange Tradition.

Der 8-stufige oder 8-gliedrige Yoga-Weg nach Patanjali verdeutlicht das. 

                         1. Yamas – der eigene Umgang mit der Umwelt und jedem anderen Wesen, denn keiner lebt für sich allein.

                         2. Niyamas – der eigene wohlwollende und reflektierende Umgang mit sich selbst.

                         3. Asanas – Übungspraxis für den Körper

                         4. Pranayama – der Umgang mit dem Atem, klärt und dehnt den inneren Geist.

                         5. Pratyahara – der kontrollierte Umgang mit den Sinnen

                         6. Dharana – Konzentration, Ausrichtung des Geistes

                         7. Dhyana – Meditation, der Verstand ruht.

                         8. Samadhi – die innere Freiheit und Frieden

Ich gebe zu, es fällt mir schwer, die Stufen im Sanskrit zu benennen. Mir ist der Inhalt wichtiger. Vertieft und wirklich gut erklärt hat Anna Trökes den 8-gliedrigen Pfad in einem Artikel bei YogaEasy.

Yoga ist aufgrund seiner Traditionslinien sehr divers. „Yoga zu leben heißt NICHT, irgendeinem Dogma zu folgen.“ Anna Trökes in ihrem Buch „Yoga der Verbundenheit“.

 

Mein Weg zum Yoga

Ich kam Anfang der 2000er Jahre zum Yoga. Eine Sportskanone war ich nie. Doch der Körper brauchte irgendwie Bewegung. Nach meiner ersten Stunde kam ich nach Hause und war so begeistert, dass ich sagte: „Das ist es!“ So blieb ich dem Yoga mal näher mal weiter entfernt verbunden. Denn für mich war die Yoga-Lehrerin immer wichtig. Es heißt ja auch: Nicht der Lehrer findet den Schüler, sondern der Schüler den Lehrer. Nach jahrelanger Praxis und tieferem Einstieg ins Yoga lasse nun auch ich mich zur Yogalehrerin ausbilden. Auch hier findet die Schülerin nach einiger Suche ihr Ausbildungsinstitut.

 

Wann beginnst Du mit Yoga?

Dieses Buch spendierte mir das kleine Zitat oben und vertieft Yoga auf wunderbare Weise.

Bestellbar ist das Buch im heimischen Buchhandel, damit er heimisch bleibt. Wenn Du diesen Partnerlink nutzt, wisse bitte, dass ich einen kleinen Beitrag dafür erhalte - ohne Deinen Geldbeutel zu belasten. Ich danke Dir herzlich.

© 2020 Kathrin Bendel  MIT FREUDE

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Schön, dass Du da bist.

Die Fotos von mir sind durch die fantastische Gitta Hilb entstanden. Gitta, Danke Dir für dieses großartige  Erlebnis.